An den Schulen bis hinauf in die Universitäten lernen wir nicht wirklich etwas über unsere Persönlichkeit und wie sie gestärkt werden kann. Es wird einfach angenommen, dass eine gute Schulbildung einem Menschen auch entsprechend Sicherheit und Vertrauen mit auf den Lebensweg gibt. Natürlich - eine gute Schul- und Berufsausbildung verleiht Sicherheit, jedoch nur, wenn es um Fachwissen geht. Was aber ist mit der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit? Ob es um erfüllte Beziehungen, vitale Lebensfreude, finanzielle Unabhängigkeit oder innere Ausgeglichenheit geht – die eigene Persönlichkeit spielt immer eine entscheidende Rolle mit. Spätestens, wenn wir in einen Konflikt geraten, uns eine aussergewöhnlichen Herausforderung prüft oder unsere Work-Life-Balance schief hängt, wird klar, dass wir offenbar nicht immer das gedacht haben, was wir gesagt haben, oder das gesagt, was wir gedacht haben. Ganz in Schieflage sind wohl jene geraten, die darüber hinaus in den wichtigsten Bereichen ihres Lebens nicht einmal mehr das tun können, was ihnen auch tatsächlich entspricht.
Aber auch bei grossen Auftritten vor Publikum, vor wichtigen Vorgesetzten oder Menschen, von denen man weiss, dass sie viel Einfluss auf unsere berufliche Karriere haben, macht sich oft das Manko an Persönlichkeitsentwicklung im Körper bemerkbar. Von einem nicht klar definierbar komischen Gefühl über Schweissausbrüche bis hin zu Gedankenleere und stotternder Stimme reicht die Palette an negativen Gefühlen und Emotionen.
Woher aber kommen diese negativen Gefühle und Emotionen? Etwas vereinfacht gesagt, handelt es sich dabei um abgespeicherte Erinnerungen, die mit eben genau diesen negativen Emotionen verknüpf sind, und der aktuellen Situationen in irgendeiner Art und Weise im Zusammenhang stehen. Dieser Vorgang läuft völlig unbewusst ab und deshalb realisieren wir das Geschehen auch erst, wenn es schon passiert ist. Damit unser Körper überhaupt eine solche Reaktion auslösen kann, vergleicht unser Unterbewusstsein die aktuelle Informationen mit dem Selbst, also das, was wir von uns selber halten. Ist das, was wir von uns selber halten, schwächer als die Situation, fühlen wir uns körperlich schwach, unterlegen, unsicher und negative Gefühle überkommen uns.
Ist jedoch das, was wir von uns selber halten stärker als die aktuelle Information, strotzen wir nur so von Selbstsicherheit, unsere Ausstrahlung ist positiv und achtungsvoll, uns selber und anderen gegenüber. Das ist echt! Wie erkennt man aber eine echte Selbstsicherheit von einer unechten, nur gespielten Scheinsicherheit? Das ist relativ einfach zu durchschauen. Wer Selbstsicherheit nur vorspielt, macht andere klein und unwichtig, spricht negativ über die Leistung oder Aussehen anderer Menschen. Diese Menschen werden auch „Miesepeter“, „Nörgler“ oder chronische „Skeptiker“ genannt. Aber warum tun diese Menschen das? Darüber könnte man viele Bücher schreiben, aber einer der wichtigsten Punkte ist der, dass sie ein sehr kleines Selbstbewusstsein haben und dadurch, dass sie andere kritisieren, an ihnen herum nörgeln, kommen sie sich nicht mehr so winzig klein vor.
Ein erster und wichtiger Schritt zu einem starken Selbstvertrauen ist, sich seiner SELBST bewusst zu werden – auch Selbstbewusstsein genannt. Sein Selbstbewusstsein zu stärken heisst aber auch, sich in eine Tätigkeit eingeben zu können, ohne Über- oder Unterforderung. Auf diese Weise erleben wir eine ganz besondere Präsenz, die auch Flow genannt wird. Im Flow-Zustand verfliegt das Zeitgefühl und wir werden mehr und mehr eins mit dem was wir gerade tun – wir sind unser selbst bewusst. Das öffnet das Tor ins Unterbewusstsein und so erlangen wir Zugang zu all dem, was für uns wichtig ist. Man ist eins mit sich selbst. Wenn nun in diesem Zustand positive Erfahrungen abgespeichert werden, so kann ein veredeltes Bild über sich selbst entstehen - das sogenannte Selbstbild.
Vielleicht sagst du dir: „Der hat gut reden, dem geht es gut, aber mir geht es schlecht, ich bin am Boden zerstört. Wie soll ich da mein Selbstbewusstsein stärken?“ Nun gut, dann wäre genau dies eine perfekte Chance dazu. Möglicherweise hat es dich momentan aus dem Hamsterrad des Alltagstrotts hinausgeschleudert, damit du deiner selbst wieder bewusst werden kannst – kann sein. Genau jetzt kommt deine Chance. Sammle neue Kraft für dein Selbstbewusstsein. Werde dir bewusst, was dich einzigartig macht, denn das, was du in dir trägst, kann dir niemand nehmen. Es sind unter anderem deine Talente, deine Fähigkeiten und dein wahres Selbst – das macht dich zu einer unverwechselbaren Persönlichkeit. Es kann sein, dass wenn du dich deiner selbst bewusst wirst, und so deine Talente und Fähigkeiten hemmungslos auslebst, vielleicht nicht mehr so viele Freunde hast, aber die jetzigen Freunde sind deine wahren Freunde.
Die Illusionen zerplatzen wie Seifenblasen und darunter ist wirkliches Leben, dein wirkliches Selbst kommt zum Vorschein. Der sagenumwobene Phönix, der verbrennen muss um dann aus sich selbst neu zu entstehen. Sammle dich neu und male ein neues, starkes Bild von dir selbst. Was macht dich aus und wer bist du? Was kannst du? Wer ist dir ans Herz gewachsen? Was sind die Dinge, die du wirklich willst und was willst und kannst du erreichen? Was wolltest du immer schon machen? Wenn du nichts mehr zu verlieren hast, kannst du viel leichter gewinnen. Beginne jetzt damit, es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, sich seiner selbst bewusst zu werden. Viel Glück und Erfolg auf deinem Weg in dein Leben mit neuem Selbstbewusstsein. Der beste Tag damit anzufangen ist heute.
Feuer – eine Faszination, die uns Menschen seit jeher stark berührt. Kein anderes Element präsentiert sich in so vielen unterschiedlichen Facetten, und kann gleichzeitig in uns Menschen eine schier unzählige Palette an Gefühlen und Emotionen auslösen.
Feuer als Zerstörer, Feuer als Macht, Feuer als Lebensspender, Feuer als Vertrauenssymbol usw. Ganz gleich, welchem Bereich wir uns zuwenden, eines steht immer im Zentrum – Veränderung. Denn alles, was mit dem Feuer in Berührung kommt, verändert sich – auch der Geist. Tief in jedem Menschen steckt beispielsweise die Furcht vor dem Feuer. Barfuss über Glut zu gehen, bedeutet eine grundsätzliche Veränderung bestehender Glaubenssätze, und lässt uns unmittelbar die Auswirkung der eigenen Gedanken auf das Verhalten und Tun erleben.
Barfuss über Feuer zu gehen lässt im Geist alle Alarmglocken läuten und Ablehnung macht sich breit. Jedoch, das Feuer schert sich keinen Deut um Gedanken und Gefühle, sondern verändert sich seiner Natur entsprechend und setzt einen faszinierenden Transformationsprozess in Gang. Wem es nun gelingt, im Zuge dieses Transformationsprozesses auch seinen Geist in diesen Veränderungsprozess einzubinden, erlebt etwas wirklich Neues, das ihn garantiert fasziniert.
Unsere geistige Flexibilität sollte nicht beim lesen und schreiben, rechnen und Ausführen unserer beruflicher Tätigkeit aufhören. Sie sollte auch dazu dienen, die verschiedenen Facetten von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Ansichten, Meinungen und Themen immer wieder mal aus einem neuen Blickwinkel heraus neu zu betrachten.
Wie beim Feuer kann man in der Veränderung in der wir uns laufend befinden, nur den Zerstörer sehen. Die Veränderung hat aber auch noch andere Facetten, die des Lebensspenders und des Vertrauensschaffenden. Veränderung erleben wir jeden Augenblick. Veränderung bedeutet Bewegung – und Bewegung heisst Leben. Diejenigen die Angst haben vor der Veränderung, haben somit auch Angst vor dem Leben – sie sollten sich merken: "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit"! Egal in welchem Bereich.
Am 31. Juli 2010 hat uns ein Profi-Filmteam beim Feuerlauf begleitet. Ihr Auftrag war, die Faszination Feuerlaufen in einem kurzen Film, mit möglichst wenig Worte und Text zu produzieren. Das Ergebnis lässt nur eine Überschrift zu: „Das innere Feuer entfachen“. Die bewegten Bilder zeigen auf eine eindrückliche Art und Weise, wie sich Menschen in kurzer Zeit in die Verfassung bringen können, die sie weit über sich hinaus wachsen lässt. Herausforderungen, die normalerweise nur mit viel Mut oder mit überlisten des inneren Schweinehundes zu machen wären, meistern diese Menschen sichtlich mit viel Selbstsicherheit, einem starken Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.
Die enorme Präsenz, die Entscheidungskraft, aber auch die Leichtigkeit und Freude sind typische Merkmale von perfekt vorbereiteten Feuerläufern. Das erzeugt eine extrem starke und positive Abspeicherung im Unterbewusstsein der Feuerläufer, die sie als Ressource für ihre alltäglichen Herausforderungen einsetzen können.
Am 16. Oktober kannst Du Dir den Feuerlauf-Clip auf unserer Website anschauen. Dazu wünschen wir Dir schon jetzt viel Spass.
Ein Problem, das wohl jeder Athlet kennt: man ist bestens auf einen Wettkampf vorbereitet, fühlt sich körperlich fit und parat für eine Topleistung. Doch dann passiert es. Die Zuschauer, der Schiedsrichter, die Gegner, das Wetter oder eine Kamera – irgendetwas lässt meine Gedanken einfach immer wieder ablenken. Das Gefühl im Körper verändert sich und irgendwie passt es nicht mehr so zusammen wie im Training. Es macht wohl keinen Sinn, mit der Schilderung weiter zu fahren, denn du kennst das Problem mit Sicherheit auch.
Dazu habe ich einen wirkungsvollen und leicht anzuwendenden Trick für dich bereitt. Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass da, wo deine Aufmerksamkeit ist, auch deine Energie ist. Profis beherrschen deshalb vorzüglich, sich zu konzentrieren, und das Bewusstsein gezielt zu lenken. Konzentrieren hat übrigens nichts mit bewusstem Denken zu tun, sondern ist eine gezielte Bewusstseinslenkung in das absolute Zentrum des menschlichen Körpers. Konzentrieren heisst im Klartext, das Kon einzu mitten – zu zentrieren. Dabei steht das KON für die Energie, auch bekannt unter QI, KI, PRANA, usw. Zentrieren bedeutet nun, die Energie, oder eben das KON auf den absoluten Mittelpunkt deines Körpers zu leiten. Wo aber ist der absolute Mittelpunkt des menschlichen Körpers? Lass uns gemeinsam eine kleine Erfahrung machen, denn durch Erfahrungen nutzen wir die effektivste Art etwas zu lernen.
Stell dich aufrecht hin und verteile dein Körpergewicht gleichmässig auf beide Füsse. Nun legst du deine Hand auf der Höhe deines Bauchnabels auf den Bauch und achtest dich auf die Stelle, an der die Handfläche deinen Bauch berührt. Einige Zentimeter im Bauchinnern befindet sich dein körperliches Zentrum. Beginne dich nun darin zu üben, deine Aufmerksamkeit auf diesen Punkt in deinem Bauch zu lenken. Dabei kannst du dir bildlich einen Tischtennis-Ball vorstellen, ein Gefühl dazu entwickeln oder das Ganze einfach nur gedanklich angehen. Wichtig ist nur, dass du lernst, dein Bewusstsein gezielt zu steuern.
Der grosse Trick besteht darin, dass du, je intensiver du dein Bewusstsein auf diesen einen Punkt lenkst, sich nach und nach andere Sachen aus deinem Aufmerksamkeitsbereich entfernen. du willst einen Beweis dafür, dass das auch wirklich funktioniert? Bitte schön hier ist er: während dem du die Übung einige Minuten gemacht hast, dachtest du in dieser Zeit auch an dein Handy, deine Freundin, deine Ferien oder an das Wetter? Du siehst also, je geübter du darin bist, deine Aufmerksamkeit zielgerichtet auf etwas zu lenken, desto weniger andere Einflüsse können dich ablenken.
Und genau das kannst du nun vor einem Wettkampf auch tun. Lenke deine Aufmerksamkeit einfach auf dein absolutes Zentrum und alles rund um dich verliert an Bedeutung. Natürlich musst du dich darin ganz gut übern. Es reicht nicht, dass du diese Möglichkeit der bewussten Bewusstseinssteuerung kennst. Wenn du diesen Trick auch gewinnbringend vor einem Wettkampf einsetzen willst, musst du auch gut darin geübt sein. Ich wünsche dir beim KON-zentrieren viel Spass und natürlich besonders viel Erfolg.
Ein Team, das miteinander und füreinander wortwörtlich durchs Feuer geht - ein Traum eines jeden Team-Leaders. Doch die Realität sieht für viele Führungskräfte ganz anders aus. Die Mitarbeiter erscheinen zu spät zu Meetings, der Umgangston ist rau, niemand meldet sich freiwillig für Extraaufgaben. Das sind Symptome für mangelnde Motivation im Team. Dagegen muss dringend etwas unternommen werden. Doch wer das Übel nicht an der Wurzel angepackt, sondern nur mit billigen Motivationstricks versucht, das Projekt im letzten Moment noch zu retten, verfehlt das Ziel.
Obwohl längst bekannt ist, dass Menschen, die sich wohl fühlen, glücklicher sind und dadurch auch bessere Leistungen in höherer Qualität erbringen können, wird diese Tatsache noch viel zu oft kläglich vernachlässigt. Wohlbefinden ist nämlich ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.
Die meisten Projekte scheitern übrigens nicht an fehlender Fachkompetenz, sondern an zwischenmenschlichen Problemen. Hier kommt der emotionale Intelligenzquotient ins Spiel – eine Meta-Fähigkeit, die darüber entscheidet, wie der Mensch seine vielfältigen Einzelfähigkeiten zu nutzen versteht. Das gilt auch für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt.
Was also benötigt ein Team um bestmögliche Leistung zu erbringen? Darüber sind sich Experten einig, ein starkes und positives Erfolgserlebnis lässt Menschen aufblühen, dadurch können sie sich mit ihrer Persönlichkeit besser eingeben und schaffen sich Arbeitsbedingungen, die den besten Nährboden für zukünftige Projekte bilden.
Dazu gehören vor allem:
Der Team-Feuerlauf der Dream Factory durchläuft diese Punkte und natürlich noch einige mehr. Beim Team-Feuerlauf kommt einfach noch dazu, dass die Teilnehmer mit der optimalen Vorbereitung und perfekten Ausrichtung, dann auch noch miteinander und füreinander durchs Feuer gehen – einer für alle und alle für einen. Dabei ist es wichtig, dass das Ganze ohne Gruppendruck abläuft – darauf achten wir sehr gut. Vielmehr kann jedes Team-Mitglied seine ganz persönliche Stärke einbringen. Das gemeinsame Erleben der unglaublich starken Kraft der Synergie, bestätigt sie in ihrem Tun und bleibt in positiver Erinnerung. Diese Erinnerung stellt später im Arbeitsalltag eine wichtige Ressource dar, von der jedes einzelne Team-Mitglied sich individuell immer wieder, und nach persönlichem Bedarf, bedienen kann.
Ausserdem geht ein Team nach dem Feuerlauf klarer und zielgerichteter an Herausforderungen heran, pflegt einen achtungsvolleren Umgang und jeder einzelne trägt einen wichtigen Beitrag zu einem aufstrebenden Betriebsklima bei. Die kraftvolle Erfahrung bleibt unvergesslich im Team verankert und motiviert, gesetzte Ziele erfolgreich umzusetzen.