Einige Menschen reden immerzu davon, wo sie gewesen sind – andere hingegen reden in dieser Zeit davon, wo sie sein möchten. Was ist der Unterschied? Zeitlich und vom Energieaufwand her ist es dasselbe. Nur – die mentale Ausrichtung lässt sich dabei hervorragend ablesen. Wenn wir das Modell der Angebotswelle aus dem Flow-Seminar betrachten, wird schnell einmal klar, weshalb wir uns nicht fragen sollten, was uns das Universum bietet, sondern, was bieten wir dem Universum, welches Angebot können wir ihm machen, um zu erhalten, was wir uns wünschen?
In der schnelllebigen Zeit von heute zählt nicht, was war, es zählt, was kommt. Nicht woher wir kommen, ist entscheidend für unser Wohlergehen, sondern wohin wir gehen. Wenn wir über unsere vergangenen Probleme und Erfolge sprechen, kostet uns dies dieselbe Energie wie wenn wir zur selben Zeit unsere Gedanken und Worte für die Gestaltung der Zukunft einsetzen. Gedanken, Worte, Taten, Gewohnheiten, Charakter – das ist die Abfolge von Schicksal. Worüber wir sprechen, das bestimmt auch unsere Zukunft mit. Je lebendiger und emotionalisierter die Zukunftsvision formuliert wird, umso lebendiger wird die Zukunft sein. Je lebendiger die Ziele für unsere Zukunft sind, umso mehr Leben wird in unserer Zukunft sein. Denn Worte und Emotionen haben kreative Power. Wenn Sie sich einmal einen ganzen Tag lang achten, wie viel Sie von Vergangenem, und wie viel Sie von Zukünftigem reden, wird Ihnen auch bewusst, wohin Sie Ihre kreative Power leiten. Nutzen wir doch diese Power für eine kräftige Angebotswelle - die Gestaltung unserer Zukunft und nicht für das Abhandeln der Vergangenheit, die nicht mehr zu ändern ist.
Feuerläufer wissen genau, wovon ich hier spreche, denn sie haben am Feuerlauf erlebt, was es heisst, sich auf diese Weise auf ein Vorhaben einzustellen.